PFUNDIG !!

"Des is Pfundig !" sagen wir hier in Bayern, wenn etwas ganz besonders toll ist. 

Und auf dieser Seite findet Ihr sakrisch pfundige News und Aktionen ....

Artikel über unseren Kind und Hund Kurs im Münchner Wochenblatt

Leserbrief in der österreichischen Hundezeitschrift "Wuff"

Bodyguard mit Herz; Linda Evangelista

"Dschingis Khan", genannt "Jacky", sollte Linda Evangelista vor aufdringlichen Verehrern schützen. So zumindest lautete der augenzwingernde Hinweis von Lindas Ex-Mann, als er ihr den Staffordshire-Bullterrier schenkte. Ein Trugschluss, denn Jacky taugt nicht als Verteidiger. Eine Seele von Hund, total verspielt, seinem Frauchen ergeben und freundlich zu jedermann. Vor allem aber liebt Jacky Kinder. Wann immer kleine Menschen um ihn sind, geduldig lässt er sich streicheln, an den Schlappohren ziehen und foppen. Nur wenn Linda Evangelista "Kriegsbemalung" auflegt, kann Jackys grosse Menschenliebe zum Problem werden. Dann nämlich besteht er darauf, ihr das Gesicht abzulecken. Ob es daran liegt, dass ihm das Make-up so gut schmeckt oder ob er seine Linda lieber im Naturlook mag, ist bis heute ungeklärt.

Hundehalter-Führerschein für alle Hundehalter

Bayerns Verbraucherschutzminister Eberhard Sinner (CSU) schlägt einen Hundehalter-Führerschein für alle Hundehalter vor. Dieser wird vom Bayerischen Landestierärztekammer angeboten. Pfundig finden wir hier den Ansatz am HundeHALTER und auch, dass sich Personen vor der Anschaffung eines Hundes informieren etc. können. Selbstverständlich ersetzt der Hundehalter-Führerschein nicht den Besuch einer Hundeschule mit dem Hund. 

Leser Sie hierzu den Artikel in der TZ  (pdf-File)

Freitag, 12. Juli 2002

Schreiben an alle Innenminister/innen und Senator/innen für Inneres

Betr.: Ausnahmezustand in Berlin und Brandenburg

Sehr geehrte Herren,

nachdem ich die letzten 24 Stunden abwechselnd mit Ketten- oder Kreissäge in der Hand verbracht habe, erfahre ich die neuesten Nachrichten: 

„Der Jahrhundert-Sturm riss 2500 Bäume um, zertrümmerte Autos und hielt zwei Bundesländer in Atem (...)"

und was unternehmen Sie dagegen? Offensichtlich nichts! 


Ich höre weder von einer einberufenen Innenministerkonferenz, noch von einer Kampfbaumverordnung. 

Kampfbäume haben in den letzten Stunden sieben Menschenleben gefordert und Sie denken, Ihrer überbezahlten Pflicht genüge zu tun, wenn morgen alle öffentlichen Gebäude geflaggt werden?

Die Argumentation, dass die Bäume unschuldig sind, weil der Wind der eigentliche Verursacher war, werde ich leider nicht akzeptieren. Wenn Sie sich an das von den Medien initiierte Thema „Kampfhunde" erinnern, wird evtl. sogar Ihnen die Parallele auffallen: Zum Thema Hund interessierte es Sie nicht, dass der Verursacher immer der Mensch ist. Zum Thema Baum interessiert es uns Hundhalter/innen jetzt nicht, dass vielleicht der Wind den Ursprung geschaffen hat!

Es sind 7 Menschen gestorben, wahrscheinlich sehr qualvoll. Die Opfer waren überwiegend Kinder und ältere Menschen. Wie bzw. wodurch gedenken Sie, in Zukunft das Leben von diesen Menschen zu schützen? 

Wo bleibt Ihre Gefahrenvorsorge in Form von Verordnungen?

Schließlich können wir Menschen nach diesen Erlebnissen den Bäumen nur noch trauen, wenn ihre Krone nicht über 1,50m hinausragt. Auch kleinere Menschen müssen die Gefahr erkennen können.

Alternativ könnten natürlich auch „Wuzelgutachten" erstellt werden, um im Einzelfall den Baum von seiner bewiesenen Gefährlichkeit freizustellen.

Da sicher auch Ihnen das Urteil von Bundesverwaltungsgerichtshof Berlin v. 03.07.02 in Sachen Hundeverordnung Niedersachsen bekannt ist, gebe ich Ihnen noch den heißen Tipp, die Kampfbäume nicht per Verordnung sondern per Gesetz zu reglementieren. Schließlich ist es bundesweit bekannt, dass Geld (auch für Revisionsgerichtsverhandlungen) aus Gründen, die ich an dieser Stelle unkommentiert lasse, Mangelware ist. 


Ich bin mir sicher, dass Sie keine Kosten und Mühen scheuen und alles nur mögliche dafür tun werden, dass die Menschheit in Zukunft von Kampfbäumen geschützt wird. 
Schließlich möchten Sie ja erneut gewählt werden.

In Anbetracht der weiterhin drohenden Gefahr (es weiß niemand, wann das nächste Unwetter zu erwarten ist), sehe ich Ihrer umgehenden Antwort entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

M. Bobka

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Wir bedanken uns bei M. Bobka, dass wir diesen "amüsanten", aber dennoch sehr treffenden Brief veröffentlichen durften!

 

Wir freuen uns sehr, dass unsere Webseiten in der Zeitschrift "Unser Hund" bei den "interessanten Internetadressen" aufgeführt wird. 

Das finden wir Pfundig !

PFUNDIG ! Wenigstens in der Schweiz ist das Schächten nicht erlaubt.

13. März 2002

Tierschützer sprechen von «Sieg für die Tiere»
SIG bedauert Beibehaltung des Schächtverbots

Die Tierschützer haben mit grosser Freude auf die Beibehaltung des Schächtverbots reagiert. Der Schweizer Tierschutz (STS) sieht darin einen Teilsieg, der Tierschützer Franz Weber gar einen «Sieg für die Tiere». Der SIG begründete das Einlenken mit der politischen Chancenlosigkeit einer Lockerung.

(ap) Der Schweizer Tierschutz hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass auch in Zukunft in der Schweiz keine Tiere geschächtet werden. «Das ist toll», sagte Geschäftsführer Hans-Ueli Huber auf Anfrage. Er sei froh, dass der Bundesrat sein Eigengoal vom letzten Herbst wieder korrigiert habe.

Es bestehe kein Grund zur Lockerung des Schächtverbotes, da alle Bevölkerungsgruppen damit leben könnten und niemand dies gewollt habe. Dass in der Diskussion vereinzelt antisemitische Stimmen aufgekommen seien, hätte verhindert werden können. An der im Januar lancierten Initiative «Tierschutz-Ja!» will Huber in jedem Fall festhalten. Es sei nicht zu tolerieren, dass das Niveau des Tierschutzes nicht angehoben werde. Mit dem Import von geschächtetem Fleisch könne der Tierschutz leben. Er werde aber auch ausländische Organisationen im Kampf gegen die Schlachtmethode unterstützen.

Für den Tierschützer Franz Weber ist der Entscheid von Bundesrat Couchepin ein «Sieg der Tiere», aber auch Gebot der Stunde. Ein gegenteiliger Entscheid hätte seiner Ansicht nach einen unsinnigen Religionshass geschürt, wie er auf Anfrage sagte. Er sei froh, dass Bundesrat Couchepin dies eingesehen habe im Sinne des Religionsfriedens. «Ich bin sehr froh, wir hätten nämlich sofort ein Referendum lanciert und die notwendigen Unterschriften innerhalb von 15 Tagen zusammengebracht», sagte Weber. 

Chancenlosigkeit ausschlaggebend 

Thomas Lyssy, Vizepräsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG), begründete die Abkehr von der Lockerung mit der offensichtlichen Chancenlosigkeit des Vorhabens. Eine grosse Mehrheit der Kantone und Verbände sei in der Vernehmlassung dagegen gewesen, was sich auch auf das Parlament übertrage. «Wir kennen die demokratischen Spielregeln in der Schweiz», sagte Lyssy. Mit Bedauern habe er zur Kenntnis genommen, das die Argumente des SIG nicht angekommen seien. Lyssy sagte weiter, die jüdische Gemeinde habe nach der Diskussion sehr grossen Druck gespürt. Angst vor Übergriffen habe aber, wenn überhaupt, eine untergeordnete Rolle gespielt. Man müsse jedoch abschätzen, welches Risiko man für welchen Ertrag eingeht, sagte Lyssy. Der ganze SIG akzeptiere den neuesten Entscheid. 

Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG
(Quelle: Neue Zürcher Zeitung online, CH, vom 13.03.2002)

Online Petition "Tierschutz muss ins Grundgesetz!"

Bitte unterzeichnen Sie die Online Petition des Tierheim Siegen "Tierschutz ins Grundgesetz" !
Hier unterschreiben !

Oder machen Sie als Webmaster auf Ihrer Homepage auf diese Petition aufmerksam.
Infos hierzu finden Sie hier: Als Webmaster mitmachen 

Retter des Jahres - ein Bullterrier

Bereits zum 5. Mal haben Europas größte Tierzeitschrift Ein Herz für Tiere aus dem Gong Verlag, sowie die Tierfuttermarken Pedigree und Whiskas und das Pro 7-Magazin "Sam" den Preis "Retter auf vier Pfoten" verliehen.
Bericht im Presseportal