PFUI !!

Es gibt Zustände, über die wir uns aufregen.
Tierquälerei, Ignoranz und politische Willkür im Umgang mit unseren Mitgeschöpfen.

Wir sagen: "Pfui!" und protestieren.

Wer möchte kann sich an den Protestbriefen und Petitionen beteiligen. Unsere Links führen u.a. direkt auf die Seite der jeweiligen Initiativen.

Grußwort des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber

Zur Bayerischen Meisterschaft und Jugendhundemeisterschaft der Schutzhunde richte ich meinen herzlichen Gruß nach Neuses.
Ich freue mich, dass diese Veranstaltung jenes hohe Maß an Sachkunde und Disziplin im Umgang mit Schutzhunden unter Beweis stellen will, das die verantwortungsbewussten Züchter und Halter von Schutz- und Gebrauchshunden auszeichnet. Mit Fug und Recht legen diese verantwortungsbewussten Züchter und Halter großen Wert darauf, dass auch der Laie differenziert zwischen Schutz- und Gebrauchshunden auf der einen Seite und jenen Rassen, die unter dem Oberbegriff der "Kampfhunde" zusammengefasst werden, auf der anderen.

Hier die Antwort von Ministerpräsident Stoiber auf unser Schreiben

 

Petition gegen die brutalen Schlachtmethoden für Hunde in China

zur Zeit gibt es eine neue Petition, die sich gegen die brutalen Schlachtmethoden für Hunde in China wendet. Sie soll dem "Internationalen Gerichtshof für Tierrechte" in Genf vorgelegt werden.

Bei Interesse:
http://www.petitionpetition.com/cgi/petition.cgi?id=3333

Besten Dank fürs Mitmachen.
Mit freundlichem Gruß
Charlotte Kinnewig

Tierschutzverein steht trotz Kritik zur Hundevermittlung


In den vergangenen Tagen hätten sich bereits rund 60 Heime zur Übernahme von Hamburger Hunden bereit erklärt. Der Hamburger Tierschutzverein will trotz laut gewordener Kritik an der Vermittlung von Kampfhunden in andere Orte festhalten. Insgesamt 150 Tiere sollen bundesweit an andere Tierheime zur Weitervermittlung abgegeben werden, sagte am Freitag der Geschäftsführer des Hamburger Tierschutzvereins, Wolfgang Poggendorf. Dabei sollen an jedes der Tierheime nur ein oder zwei Hunde gehen. In den vergangenen Tagen hätten sich bereits rund 60 Heime zur Übernahme von Hamburger Hunden bereit erklärt. Poggendorf betonte in diesem Zusammenhang, dass in der Vergangenheit jährlich 150 bis 200 Hunde aller Rassen in andere Orte vermittelt wurden. 

Walter Wilken, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes, hatte die Aktion als "unverantwortlich" kritisiert. "Die Hunde sollen in ahnungslose Familien entsorgt werden." Als "grotesk" bezeichnete Otto Wilhelm, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Rheinland-Pfalz, das Vorgehen: "Damit wird die Gefahr, die von diesen Tieren ausgeht, nur verlagert." Sprecher der Landwirtschaftsministerien aus Niedersachsen und Bayern reagierten mit Unverständnis und Ablehnung auf den Hamburger Kampfhund-Export, zumal sie bislang darüber nicht offiziell informiert worden seien. Und auch aus der Hamburger SPD gab es Kritik: Parteichef Olaf Scholz forderte den sofortigen Stopp der Aktion: "Wenn diese Kampfhunde irgendwann als Re-Importe hier wieder auftauchen, dann wird man auch im Rathaus begreifen, dass man Probleme nicht löst, indem sie in andere Bundesländer exportiert werden", sagte Scholz in einem Zeitungsinterview.

Poggendorf wehrt sich gegen die, wie er meint, "politisch motivierte Kritik". Offensichtlich scheine Scholz mit der Oppositionsrolle seiner Partei Probleme zu haben. "Wenn er heute die Abgabe der Hunde in die Tierheime anderer Bundesländer kritisiert, scheint er vergessen zu haben, was der Senat unter der Herrschaft seiner eigenen Partei im Sommer 200 nach dem tragischen Tod des kleinen Volkan beschlossen hat", so Poggendorf. Seit in Kraft treten der verschärften Hamburger Hundeverordnung hat der Tierschutzverein 600 Tiere aufgenommen. "Nur die Vermittlung in eine andere Stadt mit einer weniger unsinnigen Hundeverordnung ermöglicht eine artgerechte Haltung dieser friedlichen Tiere", sagte Poggendorf. mk/dpa

Hundefleisch in koreanischen Restaurants? 

Wir sagen, das muss nicht sein!
Hier könnt Ihr protestieren: http://www.petitiononline.com/9hu454Y/petition.html
Schächten?

Eine Tötungsart, die nicht schmerzfrei ist. Das Urteil aus Karlsruhe vom 15.01.02 schafft zwar Rechtsgleichheit bei den Ritualen von Juden und Muslimen, aber wir sagen, das ist Tierquälerei und möchten dagegen aufrufen. 
Hier der Link zu den Seiten der Kritiker: http://www.tierrechte.de/index2.shtml
Schlachttiertransporte über Stunden und Tage, ohne Fütterung, in viel zu engen Waggons? 

Wir sagen: Nein! Die Würde unserer Mitgeschöpfe ist unantastbar, wir unterstützen die Forderung, den Schlachttiertransport generell auf bis zu 6 Stunden zu begrenzen zum nächstgelegenem Schlachthof und die Abschaffung der EG-Subventionen für Tierlebendtransporte. 

Wenn Ihr auch dafür seid, hier gibt es eine Initiative, die Unterschriftenlisten an die Politiker weiterleitet:
http://www.buendnis-gegen-tiertransporte.de
Schrecklicher Einsatz vom 26.04.01
Einer meiner schrecklichsten Einsätze war am 26.04.01 gegen 17.00Uhr am Kanal in Bergerdamm ca.10 min von der B5 Berlin - Hamburg. Finder waren Kinder und als vermutliche Tatzeit das Wochenende der 22.04.01.Der Rüde war ca.2-3 Jahre Alt braun mit weißen Abzeichen am Kopf. Ohne Chip, aus Wohnungshaltung, mit Wolfskrallen. Verschnürt war er mit einem Nylon Maulkorb und drei Hundeleinen (rot, weiß,schwarz) beschwert wurde er mit einem Wagenheber. Über dem rechten Auge weist er einen Verletzungskanal auf, der von einer Schußwaffe einem Zimmermannshammer oder ähnlichen Werkzeugen stammen kann.
www.hundemann.de

 

Pfui - Werbung einer Versicherung !